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Der Aromatasehemmer Exemestan senkt das Risiko, an invasivem Brustkrebs zu erkranken 09 2011 Heftarchiv AMT

Der Aromatasehemmer Exemestan senkt das Risiko, an invasivem Brustkrebs zu erkranken 09 2011 Heftarchiv AMT

Der Aromatasehemmer Exemestan senkt das Risiko, an invasivem Brustkrebs zu erkranken 09 2011 Heftarchiv AMT

Die maximale therapeutische Wirkung wird schon mit einer Tagesdosis von 25 mg erreicht. Nach zwei bis drei Tagen ist der Plasma-Östrogenspiegel um über 90% reduziert. Nichtsteroidale Aromatasehemmer wie Aminoglutethimid binden an die Cytochrom-P450arom-Untereinheit der Aromatase und hemmen das Enzym reversibel (Aromatase-Inhibitoren).

  • Die AGO-Kommission Mamma empfiehlt derzeit eine adjuvante Tamoxifentherapie über fünf bis zehn Jahre, so lange die Therapie tolerabel und die Patientin prämenopausal ist (-online.de).
  • Dies ist der Fall, wenn der Tumor mit der Haut verwachsen oder so groß ist, dass er nur durch die Abnahme der gesamten Brust entfernt werden kann.
  • Kommt es trotzdem zu einem Wachstum des Tumors, haben die Ärzte die Möglichkeit, ein anderes Medikament einzusetzen oder die antihormonelle mit einer zielgerichteten Therapie zu kombinieren.

Die Experten resümierten, dass es somit möglich sei, mit Exemestan bei mindestens vergleichbarer Effektivität wie unter Tamoxifen, aber deutlich weniger Nebenwirkungen Brustkrebserkrankungen vorzubeugen. Frauen mit den Einschlusskriterien der MAP.3-Studie sollten über die Ergebnisse dieser Studie aufgeklärt und eine Prävention in Erwägung gezogen werden. Durch die Dauerstimulation werden zudem die Rezeptoren an der Hirnanhangdrüse abgebaut.

Unser Rezept-Bonus7

Eine antihormonelle Therapie ersetzt bei Frauen vor den Wechseljahren nicht die Verhütung. Hormonelle Kontrazeptiva wie die Antibabypille sind jedoch bei Brustkrebs nicht sinnvoll. Die Verwendung einer Kupferspirale ist möglich, während Hormonspiralen nicht neu gesetzt werden sollten. Bei einer bereits vorhandenen Hormonspirale sollte der Wechsel auf eine Kupferspirale mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt besprochen werden.

  • In Situationen mit hohem Risiko kann ein Aromatasehemmer auch bei prämenopausalen Patientinnen eingesetzt werden.
  • Exemestan verfügt nicht über diese Nebenwirkungen und wäre daher eventuell für diesen Einsatz geeignet.
  • Durch verstärkte Knochenresorption und Abnahme der Knochendichte steigt das Osteoporoserisiko.
  • Hauptsächlich traten leichte Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen auf.
  • Diese Option wird aufgrund des Nebenwirkungsspektrums aktuell zurückhaltend empfohlen.
  • GnRH-Analoga sind grundsätzlich für Patientinnen vor den Wechseljahren geeignet und werden sowohl in der adjuvanten Therapie als auch bei einer fortgeschrittener Erkrankung eingesetzt, meist kombiniert mit Tamoxifen oder Aromatasehemmern.

Seit Januar 2000 steht mit Exemestan (Aromasin) ein neuer Wirkstoff zur Therapie des metastasierenden hormonabhängigen Mammakarzinoms bei Frauen in der Postmenopause zur Verfügung. Exemestan ist der erste steroidale Aromatasehemmer, der oral verabreicht werden kann. In einer großen Phase-III-Studie hat sich Exemestan als potenter Inaktivator der Aromatase und als gut verträglich erwiesen. Das Überleben der Patientinnen konnte im Vergleich mit dem Gestagen Megestrolacetat signifikant verbessert werden.

Aktuelles aus Forschung & Praxis

Schmerzen und tumorassoziierte Symptome nahmen ab, die körperliche Verfassung besserte sich. Tatsächlich treten Gelenkbeschwerden etwa bei jeder zweiten Patientin auf, die einen Aromatasehemmer als antihormonelle Therapie gegen Brustkrebs erhält. Vor allem Frauen nach den https://anabolikadeutsch.com/product/hilma-biocare-halotestin-fluoxymesteron-5-mg-100-tabletten/ Wechseljahren bekommen diese Medikamente zur ergänzenden Behandlung von hormonabhängigem Brustkrebs. Diese Studienergebnisse wurden beim Jahreskongress der amerikanischen Krebsgesellschaft (American Society of Clinical Oncology, ASCO) im Juni 2011 in Chicago vorgestellt.

Für einen breiten Einsatz zur Prävention bei gesunden Frauen dürften Aromatasehemmer allerdings nur dann infrage kommen, wenn ihr Nebenwirkungsprofil günstiger ist als das von Tamoxifen und Raloxifen. Hier finden Sie die gängigen Verfahren zur Diagnose von Brustkrebs im Überblick. Im Gegensatz zur Entfernung oder Bestrahlung der Eierstöcke ist die medikamentös ausgelöste Menopause jedoch nicht endgültig.

Schließlich gibt es Überlegungen, Exemestan auch präventiv einzusetzen. Für Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko gibt es bislang keine medikamentösen Präventivmaßnahmen. Tamoxifen konnte sich wegen eines erhöhten Risikos für Endometriumkarzinom und Thrombose zur Prävention nicht durchsetzen.

Bei einer Hormontherapie mit Anti-Östrogenen wie Tamoxifen wird nicht die Östrogenproduktion gestoppt, sondern die Wirkung des Östrogens auf die Tumorzellen blockiert. Anti-Östrogene besetzen die Bindungsstellen der Hormonrezeptoren auf den Tumorzellen, an die sonst die Östrogene andocken und den Wachstumsreiz auslösen. Ist der Rezeptor auf diese Weise blockiert, kann das Östrogen nicht mehr ankoppeln und somit seine Wirkung nicht entfalten.

Brustkrebs: Was tun gegen Gelenkschmerzen unter Aromatasehemmern?

Nach dem Ende der Therapie verschwinden die Wechseljahresbeschwerden und bei den Frauen setzt je nach Alter und Vortherapie (z. B. Chemotherapie) die Regelblutung wieder ein, die Fruchtbarkeit kann erhalten bleiben. NebenwirkungenDie Nebenwirkungen der Aromatasehemmer ähneln denen der Anti-Östrogene. Schwerwiegende Nebenwirkungen wie Thrombosen, Schlaganfälle oder bösartige Gebärmuttertumoren kommen nicht gehäuft vor. In Situationen mit hohem Risiko kann ein Aromatasehemmer auch bei prämenopausalen Patientinnen eingesetzt werden.

Ehe eine großzügige Umstellung erfolgt, sind mögliche längerfristige Nachteile auf das ZNS zu klären. Das Enzym Aromatase sichert die elementare Östrogenversorgung der Neuronen in vielen Hirnregionen. Bei komplett inhibierter Östrogensynthese durch einen Aromatasehemmer lässt die Synapsenplastizität im Hippocampus nach.

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Die Frauen verstarben vielmehr aufgrund von nicht mit dem Brustkrebs assoziierten Erkrankungen, was sich durch das doch vergleichsweise hohe durchschnittliche Alter der Studienteilnehmerinnen von mehr als 70 Jahren erklärt. In der Regel müssen Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium die Anti-Hormontherapie für mindestens fünf Jahre einnehmen. Für die Entscheidung spielen Faktoren wie das individuelle Rückfallrisiko, die aufgetretenen Nebenwirkungen, der Menopausen-Status und natürlich der Wunsch der Patientin eine Rolle.

Die beiden Studien untersuchten die Relevanz einer ovariellen Suppression mit AI versus Tamoxifen. Die Therapie mit Exemestan senkte das Rückfallrisiko signifikant besser als die Behandlung mit Tamoxifen, ein Einfluss auf das Gesamtüberleben konnte jedoch nicht gezeigt werden (4). Diese Option wird aufgrund des Nebenwirkungsspektrums aktuell zurückhaltend empfohlen.

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